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Meine Chat Freundin

Geschrieben von stefmaster Fussfetisch| meine chat freundin
Auch auf die Gefahr hin, dass meine Erlebnisse vom Ablauf her etwas inkonsistent werden, möchte ich euch ein ganz aktuelles Ereignis berichten.

Seit langer Zeit Chatte ich schon mit einer netten Frau mit Nahmen Bianca.

Wir haben uns auf einer normalen Community Plattform kennen gelernt auf der wir regelmäßig über Gott und die Welt schrieben.

Es hat schon eine ganze Weile gedauert bis wir ein sehr gutes und freundschaftliches Verhältnis aufgebaut hatten.

Irgendwann schrieben wir dann direkt über MSN stundenlang miteinander, danach folgten SMS und Telefonate.

Während dieser ganzen Zeit war meine Vorliebe für weibliche Füße nie ein Thema. Für mich war der Kontakt einfach zu freundschaftlich und mir wären fußerotische Phantasien im Zusammenhang mit ihr nie in den Sinn gekommen.

Doch wie es zwischen Mann und Frau halt so ist, kommt irgendwann auch die Erotik ins Spiel. Bei uns war es allerdings keine die zwischen uns aufkeimte sondern eher das Sachliche Thema welche Vorlieben im Bezug auf den Partner hat denn der Andere.

Sie beschrieb mir also den Typ Mann, der sie in ihrer Traumwelt gefangen hält und einzig den Wunsch erwachen lässt, gerade nicht so schnell aufzuwachen.

Natürlich konnte ich mit ihren Vorstellungen überhaupt nicht mithalten, denn bei den meisten Frauen muss wohl alles braun sein. Angefangen von den braunen Haaren, über die großen braunen Augen bis hin zur braun gebrannten haut entspreche ich wohl eher dem genauen Gegenteil.

Klar, mit den drei B's kann ich auch dienen, doch bei mir setzen sie sich eher aus blonden Haaren, blauen Augen und einer vornehmen Büroblässen zusammen.

Ihren Vorstellungen stand ich aber neutral gegenüber, da es mir nun wirklich nicht in den Sinn gekommen wäre, ein intimeres Verhältnis zu führen.

Als ich nun an der Reihe war habe ich ohne Zweifel das feinfühlige Gespür der Frauen unterschätzt.

Am Ende meiner Ausführungen kam ich leider nicht umhin noch zu erwähnen, dass meine Traumfrau schöne Füße besäße.

Mit dieser Aussage habe ich anscheinend irgend einen Nerv bei ihr getroffen, der den natürlichen weiblichen Trieb der Neugier auslöst.

Sofort fing sie an mich auszufragen, was es denn wohl damit auf sich hat und ich verstrickte mich immer tiefer in meiner Leidenschaft.

Ich weiß nicht ob ihr wisst wie subtil eine Frau Informationen direkt aus dem Männlichen Gehirn abfragen kann, ohne dabei die Gottgegebenen Abläufe dessen zu stören. Eigentlich ist das ganze Verhör nahezu unbemerkt an mir vorüber gegangen doch hinterher wusste sie alles was in meinem Kopf vorging.

Im Gegensatz zum Verhör bemerkte ich ihre Reaktion auf die Erkenntnisse die sie gewann sehr wohl. An diesem Tag war unsere gemeinsame Zeit schneller zu ende als an jedem Anderen und während ich mich noch fragte, was ich ihr erzählt hatte, war sie schon offline.

Mich hat die Erkenntnis, sie verschreckt zu haben wahrscheinlich mehr auf gewühlt als sie die Feststellung meiner seltsamen Vorliebe.

Am nächsten Tag war ich wie gewohnt online und habe gehofft sie hat es geschafft ihre Gedanken zu ordnen.

Nach einer Weile schrieb sie mich dann auch tatsächlich an. Überschwemmt mit belanglosen Fragen und Informationen fragte ich mich ob sie ihre Erkenntnisse von gestern einfach verdrängt hatte.

Dies war aber nicht der Fall, denn nach einiger Zeit nahm die Befragung wieder ihren Lauf. Unsere Diskussion hatte allerdings eine andere Qualität als zuvor. Hat sie gestern noch verständnislos und abwehrend Informationen haben wollen, ist es heute eher der Drang danach Neues kennen zu lernen.

Sie war sehr interessiert und gab schließlich sogar zu, dass es ihr wohl auch sehr gefallen würde, wenn ihr ein Mann die Füße verwöhnt.

Im laufe unseres Gespräches ging es oft um das wenige Verständnis, was die Damenwelt für diese Vorliebe aufbringen kann. Im Zuge dessen berichtete ich ihr auch über die Schwierigkeiten überhaupt eine Frau zu finden, die diese Praktik wirklich genießen kann.

Als ich ihr lange genug die Ohren voll gejammert hatte bot sie selbstlos und beiläufig ihre Füße für ein umfassendes Verwöhnprogramm an.

Natürlich war es nur eine Höflichkeitsfloskel ihrerseits ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden wie die Realität wohl aussehen würde.

Meine Antwort kam Spontan und Gemein. Eigentlich nur um sie zu necken und mit Genuss ihren Rückzieher zu beobachten, nagelte ich sie direkt fest. Mit Freude begann ich in allen Einzelheiten ein Treffen zu planen und konnte wunderschön sehen wie verdutzt sie wirkte.

Die erwartete Reaktion ihrerseits, in der sie klar stellt, das alles ja nur ein Scherz war blieb aber aus.

Klar war sie überfahren aber ihre Neugier ließ einen Widerspruch nicht zu.

Letztendlich hatten wir tatsächlich einen Termin für ein Treffen in der nächsten Woche. Bis dahin wartete ich vergeblich auf einen von ihr erfundenen Vorwand, um den Termin nicht einhalten zu müssen.

Stattdessen hatte ich den Eindruck sie bereitet sich intensiv auf die gemeinsame Zeit vor. Sie stellte Fragen über den genauen Ablauf, was und wie ich es mag und hat mir sogar die Auswahl ihrer Fußbekleidung überlassen.

Da ich unseren Kontakt nicht überstrapazieren wollte, entschied ich mich für Nylonsöckchen. Die verursachen einen wunderbaren Duft und sie muss kein weiteres Kleidungsstück ablegen damit ich diese vom Fuß bekomme.

Das war doch mehr als nett von mir oder ? Schließlich hätte ich mich ja auch für eine nette Strumpfhose entscheiden können. Da hätte ich unter Garantie ein paar nette Einblicke nehmen können wenn sie diese ausziehen muss.

Die Suche nach einem geeigneten Ort für unser Treffen gestaltete sich hingegen schwieriger als gedacht. Nachdem wir beide als Notfall Lösung einen Parkplatz Favorisierten, bot sie letztendlich an ich dürfte sie auch in ihrer Wohnung besuchen. Mir war diese Vorstellung irgendwie unangenehm da wir uns ursprünglich auf neutralem Boden treffen wollten. Jetzt machte sie noch mehr Eingeständnisse und alles doch nur, um mein Verlangen zu stillen.

Der Tag des Treffens rückte näher und die Wesentlichsten Dinge für die Erfüllung eines fußerotischen Traumes waren geklärt. Mehr und mehr fragte ich mich was sie eigentlich mit einem solchen Treffen bezweckt.

Ist es Neugier, Nettigkeit oder will sie einfach nur ihren Freundinnen von einem neuartigem Erlebnis berichten.

Nach einer langen Parkplatz such Orgie stand ich endlich vor ihrer Tür.

Zögerlich betätigte ich die Klingel. Noch während ich das Geräusch der Glocke in meinen Ohren vernahm, überlegte ich wie es wohl wäre einfach die Beine in die Hand zu nehmen und abzuhauen. Der Gedanke sie bei einem Treffen zu versetzten erschien mir dann aber völlig absurd. Schließlich waren wir schon lange Chat Freunde und zumindest übers Internet sehr vertraut miteinander.

Sie öffnete die Tür und wir standen uns das erste Mal gegenüber. Real war sie schlanker und graziler gebaut als es auf den Bildern den Eindruck machte.

Vielleicht lag es aber auch daran, dass sie einen Kurzen Rock trug, der den Blick auf ihre schlanken und doch recht ansehnlichen Beine zuließ. Irgendwie hatte ich eine andere Vorstellung von ihrem Outfit, denn bei diesem Anblick erschienen mir die Nylonsöckchen und Pumps irgendwie störend. Wenn ich auch nur im entferntesten geahnt hätte, was für eine Kleiderwahl sie treffen würde, hätte ich unter Garantie die Halterlosen gewählt.

Nun ja, die Chance ist vertan und ich gab mir Mühe nach dem ersten visuellen Eindruck die Worte wieder zu finden. Nein ehrlich, trotz der grausligen Zusammenstellung war ich positiv überrascht.

Die Freude über das erste Persönliche zusammentreffen und die Chance endlich mal von Angesicht zu Angesicht mit ihr reden zu können, ließ mich fast den Grund unseres Zusammenseins vergessen.

Wir saßen schon eine ganze weile auf der Couch und unterhielten uns wieder mal über Gott und die Welt, bis sie schließlich die Initiative ergriff und ihre Füße ebenfalls aufs Sofa legte und nach und nach in meine Richtung schob.

Ihr war die Anspannung deutlich anzumerken. Doch die Tatsache das sie letztendlich die Initiative ergriff, verriet mir wie sehr sie es wollte.

Ihre Schuhe hatte sie bereits abgestreift und vor mir langen zwei wunderschöne, in Nylonsocken gehüllte Füße. Ich nahm sie vorsichtig hoch und

roch daran. Der Duft war angenehm und unbeschreiblich schön. Es war so anregend, dass ich am liebsten nur noch ein und nicht mehr ausgeatmet hätte.

Mein eigenes Vergnügen unterstrich ich mit einer zärtlichen und wohltuenden Massage ihrer Füße. Obwohl die Situation mehr als Ungewohnt war, stellte ich überrascht fest, dass sie es wirklich genießen konnte. Mit geschlossenen Augen und einem zufriedenen Gesichtsausdruck lag sie da und ab und zu kam ein Seufzer der Wohltat über ihre Lippen.

Nach und nach zog ich ihre Söckchen aus und nutzte dabei jede Gelegenheit um auch den Geschmack dieser wunderschönen Füße in mich auf zu nehmen.

Für mich war es sehr befriedigend zu sehen, dass sie es wirklich genoss und nicht nur aus Neugier ihre Füße hinhielt.

Irgendwann bemerkte ich, wie ihre Hand immer weiter in Richtung Rock rutschte. Sie legte ihre Hand zwischen ihre Beine und schob damit langsam ihren Rock nach oben. Mit den Fingerspitzen fuhr sie langsam an dem Rand ihres Slips entlang, bis sie schließlich den Ort ihrer Begierde erreichte.

Im nächsten Augenblick schob sie ihren Slip auf Seite und ich hatte vollen Einblick auf ihre intimste Stelle.

Das Treffen nahm eine völlig anderen Verlauf als ich es mir gedacht hatte.

Nicht das ich die Tatsache, dass ihr die Fußerotik mehr gefällt als ich es erhofft hatte, nicht großartig fand. Mir war in diesem Moment ihre Offenheit aber etwas zu viel.

Zugegeben, ich habe es in allen Zügen genossen, doch allmählich drängte sich mir die Frage auf, was da wohl noch folgen sollte.

Unbeirrt genoss ich weiterhin ihre Füße und versucht mich von ihrem Spiel nicht allzu sehr beeindrucken zu lassen.

Ich konnte gut beobachten wie sich ihr Vergnügen allmählich steigerte und

es dauerte nicht lange, da stelle sie mir eine Frage, die mich im ersten Moment sprachlos werden lies.

Dies gehört allerdings nicht in einen jugendfreien Blog und so muss ich meine Ausführungen hier leider beenden. Wer Interesse hat kann mich gerne anschreiben und dem erzähle ich gerne wie es weiter ging.

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